gegen Haarausfall

Auch genetisch bedingter Haarausfall kann minimiert werden. Zudem wirken natürliche Haare vitaler als keine oder weisse Haare. Kaum ein Mann ist wirklich happy mit Geheimratsecken oder einer Mönchsglatze. Schon gar nicht, wenn diese sich schon mit 30 bemerkbar macht. Auch Frauen leiden oft unter hormon- oder altersbedingtem Haarausfall. Kreisrunder Haarausfall klingt oft auf natürliche Weise, ohne Zusatzhilfe wieder ab. Die Follikelqualität leidet aber immer. Bei vielen Stoffwechselkrankheiten tritt ein aktuer Vitamin E Mangel in der Haut ein, der beim Follikel zu Störungen führt. Ein klassisches Beispiel dafür ist der Diabetes.

Wichtig dabei ist, erstens die Ursache zu kennen und zweitens das Haar in dieser Phase zu unterstützen. Nebeneffekt der Haarausfallvorsorge ist weniger graue Haare. 

Unsere Tipps gegen zu frühen Haarausfall:

  1. Nicht dauernd ein Cap tragen ! Schlechte Durchblutung und starkes Schwitzen fördern Follikelentzündungen.
  2. Massieren Sie sanft Ihre Kopfhaut mit einer Tinktur. Geeignet sind alkoholfreie, trübe Biere (tatsächlich!) sowie reines Olivenöl
  3. Haarausfall beginnt oft mit der falschen Haarpflege.
  4. NIE mit dem Duschmittel Haare waschen. Mit dem Shampoo duschen geht, aber nicht umgekehrt. (50% aller Leute waschen leider mit dem Duschgel die Haare)
  5. Nicht jeden Tag die Haar waschen, jeder zweite genügt. Kommt natürlich auf den Beruf an. Raucher sollten täglich die Haare waschen. Nikotin fördert den Haarausfall.
  6. Entzündliche Stellen nicht aufkratzen. Unbedingt bei ersten Anzeichen eines Haarausfalls mit einer Haarkur beginnen: Hair, Skin & Nail Tabletten plus Hair Solution. Zudem ein Defizit kann auf eine Stoffwechselkrankheit wie Diabetes hinweisen.
  7. Für alle die HAARGELS und WACHS benutzen: Versuchen Sie Ihre duschnassen Haare mit einem Conditioner zu trimmen. Das schont die Haar und ist komplett Schadstoff frei. Zudem auch nach Sekunden unsichtbar. 

Gesunde Follikel halten länger!
Ihre Haare durchlaufen während der normalen Funktion eines Follikels drei Phasen: Die Wachstumsphase, die Uebergangsphase und die Ruhephase. Ausserhalb der Kopfhaut ist das Haar komplett passiv, d.h., Sie können lediglich die bestehenden Haare punkto Geschmeidigkeit pflegen, z.B. mit Oelpackungen oder milden Shampoos ohne Farb- und Parfümstoffe.

Der Kern des Haarausfallproblems liegt unter der Oberfläche beim Follikel. Dieser soll gut genährt und belüftet sein. Entzündungen des Follikels führen in vielen Fällen zum frühzeitigen Erliegen der Wachstumsfunktion. Haareschneiden nützt übrigens NICHT für ein besseres Wachstum, höchstens die Kopfhaut kann direkter gepflegt werden, ist aber auch ungeschützter. 

Freiwillige Glatzenträger und Kahlrasierte: UNBEDINGT Sonnenschutz in die Kopfhaut einmassieren! Das verhindert andere Probleme frühzeitig.

Auch genetisch bedingter Haarausfall kann minimiert werden. Zudem wirken natürliche Haare vitaler als keine oder weisse Haare. Kaum ein Mann ist wirklich happy mit... mehr erfahren »
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gegen Haarausfall

Auch genetisch bedingter Haarausfall kann minimiert werden. Zudem wirken natürliche Haare vitaler als keine oder weisse Haare. Kaum ein Mann ist wirklich happy mit Geheimratsecken oder einer Mönchsglatze. Schon gar nicht, wenn diese sich schon mit 30 bemerkbar macht. Auch Frauen leiden oft unter hormon- oder altersbedingtem Haarausfall. Kreisrunder Haarausfall klingt oft auf natürliche Weise, ohne Zusatzhilfe wieder ab. Die Follikelqualität leidet aber immer. Bei vielen Stoffwechselkrankheiten tritt ein aktuer Vitamin E Mangel in der Haut ein, der beim Follikel zu Störungen führt. Ein klassisches Beispiel dafür ist der Diabetes.

Wichtig dabei ist, erstens die Ursache zu kennen und zweitens das Haar in dieser Phase zu unterstützen. Nebeneffekt der Haarausfallvorsorge ist weniger graue Haare. 

Unsere Tipps gegen zu frühen Haarausfall:

  1. Nicht dauernd ein Cap tragen ! Schlechte Durchblutung und starkes Schwitzen fördern Follikelentzündungen.
  2. Massieren Sie sanft Ihre Kopfhaut mit einer Tinktur. Geeignet sind alkoholfreie, trübe Biere (tatsächlich!) sowie reines Olivenöl
  3. Haarausfall beginnt oft mit der falschen Haarpflege.
  4. NIE mit dem Duschmittel Haare waschen. Mit dem Shampoo duschen geht, aber nicht umgekehrt. (50% aller Leute waschen leider mit dem Duschgel die Haare)
  5. Nicht jeden Tag die Haar waschen, jeder zweite genügt. Kommt natürlich auf den Beruf an. Raucher sollten täglich die Haare waschen. Nikotin fördert den Haarausfall.
  6. Entzündliche Stellen nicht aufkratzen. Unbedingt bei ersten Anzeichen eines Haarausfalls mit einer Haarkur beginnen: Hair, Skin & Nail Tabletten plus Hair Solution. Zudem ein Defizit kann auf eine Stoffwechselkrankheit wie Diabetes hinweisen.
  7. Für alle die HAARGELS und WACHS benutzen: Versuchen Sie Ihre duschnassen Haare mit einem Conditioner zu trimmen. Das schont die Haar und ist komplett Schadstoff frei. Zudem auch nach Sekunden unsichtbar. 

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Ihre Haare durchlaufen während der normalen Funktion eines Follikels drei Phasen: Die Wachstumsphase, die Uebergangsphase und die Ruhephase. Ausserhalb der Kopfhaut ist das Haar komplett passiv, d.h., Sie können lediglich die bestehenden Haare punkto Geschmeidigkeit pflegen, z.B. mit Oelpackungen oder milden Shampoos ohne Farb- und Parfümstoffe.

Der Kern des Haarausfallproblems liegt unter der Oberfläche beim Follikel. Dieser soll gut genährt und belüftet sein. Entzündungen des Follikels führen in vielen Fällen zum frühzeitigen Erliegen der Wachstumsfunktion. Haareschneiden nützt übrigens NICHT für ein besseres Wachstum, höchstens die Kopfhaut kann direkter gepflegt werden, ist aber auch ungeschützter. 

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HAARAUSFALL hat viele Ursachen

 

Bei Männern ist der Beginn der AGA durch das Zurücktreten der Stirn-Haar-Grenze an den Schläfen mit der Ausbildung von Geheimratsecken gekennzeichnet. Im weiteren Verlauf tritt eine zunehmende Haarlichtung in der Scheitelregion (Tonsurbereich) ein. AGA bei Jugendlichen wird Alopecia praematura genannt.

Auch bei etwa 50 % der Frauen kommt es zu AGA, in der Regel nach der Menopause. Durch die Behandlung hormonabhängiger Tumoren wie Brustkrebs mit Aromatasehemmern können aber auch junge Frauen androgenetischen Haarausfall entwickeln. Anders als bei Männern beginnt er nicht im Schläfen- und Tonsurbereich, sondern im Bereich des Mittelscheitels. Rund ein Drittel der weiblichen und etwa 10 % der männlichen Haarausfall-Patienten sollen auch unter Kopfhautschmerzen (Trichodynie) leiden. PELO BAUM Hair Solution schafft Abhilfe und bringt die Haare gesund zurück.

 

Familiär gehäufter Haarausfall spricht für eine erbliche Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Die Wachstumsphase (Anagenphase) der Haare ist verkürzt. Daher setzen viele Medikamente darauf, die Wirkung des DHT zu vermindern.

Männlicher Haarausfall ist keine Krankheit, wirkt sich aber auf das Selbst- und Fremdbild aus. Männer mit Haarausfall werden tendenziell als älter und intelligenter, aber auch als weniger dominant, weniger dynamisch und weniger maskulin wahrgenommen. In der Eigenwahrnehmung der Betroffenen geht der Verlust der Haare z. B. mit dem Verlust des Selbstwertgefühls, Introversion, Depressionen, Neurotizismus und Gefühlen der Unattraktivität im Selbstbild einher. Dieses negative Selbstbild kann sich bei der Partnerwahl, im sozialen Umfeld, und in der beruflichen Entwicklung auswirken. Verhindern Sie frühzeitige Kahlheit mit PELO BAUM Hair Solution und milden Shampoos.

Alopecia areata

Unter Alopecia areata (auch: Alopecia circumscripta / Pelade / Areata celsis / kreisrunder Haarausfall) versteht man einen runden, lokal begrenzten krankhaften Haarausfall (bei über 80 % der betroffenen Personen ausgehend vom Kopf; bei Männern auch im Bartbereich oder in Ausnahmefällen im Bereich der Körperbehaarung). Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung. Keine Panik, meist geht die Krankheit Kreisrunder Haarausfall von selbst zurück. Unterstützen Sie die Kopfhaut mit der PELO BAUM Serie: Shampoo, Conditioner und HAIR SOLUTION.

 

Alopecia areata ist die häufigste Haarausfallerkrankung (ca. 1,4 Mio. Menschen in Deutschland) und tritt in jedem Lebensalter auf, bevorzugt im zweiten und dritten Lebensjahrzehnt. Typischerweise liegen am behaarten Kopf eine oder mehrere kreisrunde kahle Stellen vor. Daher spricht man auch von kreisrundem Haarausfall. Im Randbereich findet man häufig sogenannte „Ausrufezeichen-Haare“. Dies sind kurz abgebrochene Haare, die an ihrem Ende immer dünner werden. Die Kahlstellen sind glatt, eingesunken, nichtschuppend, und die Haarfollikel bleiben erhalten. Häufig bestehen zusätzlich Veränderungen der Fingernägel mit Grübchen, Rillen oder sandpapierartigen Aufrauhungen. Die Ursache ist eine Autoimmunreaktion, die durch cytotoxische CD8+-T-Zellen hervorgerufen wird, die die Haarfollikel angreifen. Hier schafft Pelo Baum Hair Solution sofort Abhilfe. Die Haar werden wieder vollständig zurückkommen.

Manche Hautinfektionen (A. symptomatica) können zu einem zeitlich begrenzten Haarverlust führen, etwa Impetigo contagiosa, Karbunkel, Wundrose und Gürtelrose. Der Haarausfall geht in diesen Fällen mit der Genesung zurück.

 

 

Alopecia areata unter dem Kinn

Eine Sonderform der Alopecia areata ist die Alopecia areata atrophicans, welche auch Pseudopelade Brocq genannt wird. Sie tritt besonders bei Frauen zwischen 30 und 55 Jahren auf und beginnt schleichend mit kleinen haarlosen Flecken und geröteter, glänzender Haut. Dieser Haarverlust ist fortschreitend und irreversibel. Beruhigen Sie die Haut mit CALM GEL oder COLOSTRUM.

 

Diffuser Haarausfall

Vom diffusen Haarausfall (diffuse Alopezie, telogenes Effluvium) spricht man, wenn die Haare vom gesamten Kopf abfallen. Dieser Haarausfall tritt öfter bei Frauen auf. Die Ursachen sind vielfältig, z. B. Hormonschwankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Infektionen, Kopfhauterkrankungen, Lupus, Stress oder einseitige Ernährung. Einige Medikamente (so z. B. der Wirkstoff Methylphenidat, der in der Behandlung von ADHS und Narkolepsie eingesetzt wird) können ebenfalls zu Haarausfall führen. Haarausfall kann im Zuge von Hungerkuren, bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, Morbus Crohn (einer Entzündung der Darmwand), bei Bulimie, bei Anorexie (Magersucht) oder auch bei Anämie (einer Verminderung bzw. Missbildung roter Blutkörperchen bzw. deren erniedrigtem Hämoglobingehalt) hervorgerufen werden. Auch Geschlechtskrankheiten wie Syphilis (im zweiten und dritten Stadium) und Pilzerkrankungen können zu Haarausfall führen.

 

Das giftige Metall Thallium erzeugt bereits in Mengen unter einem Gramm Haarausfall. Auch bestimmte Medikamente wie Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Medikamente in hoher Dosierung), Beta-Blocker, Retinoide (Vitamin-A-Derivate, die bei Hautkrankheiten eingesetzt werden), Thyreostatika (Schilddrüsen-Medikamente), Gestagene (Kontrazeptiva), Statine (Cholesterinsenker), Pestizide sowie ionisierende Strahlung können zu Haarausfall führen.

 

Haarausfall nach einer Schwangerschaft

Zwei bis vier Monate nach einer Entbindung kommt es oftmals bei der Mutter durch einen Abfall des Östrogenspiegels zu diffusem Haarausfall, besonders auffällig im Bereich des Haaransatzes und der Schläfen. Er hält 6 bis 24 Wochen an, im Einzelfall bis zu 15 Monate. Die Haare wachsen in der Regel normal nach und eine Behandlung ist nicht erforderlich.

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